

Von der anderen Seite
Gespräche zwischen Mutter und Sohn
Das Leben nach dem Leben
Ein Sohn vermittelt authentische Botschaften über das Dasein nach dem Tod
„Dr. Elisa Medhus erzählt eine von Herzen kommende, tief empfundene Geschichte, die den Leser dazu einlädt, ihre eigene Überzeugung zu Liebe, Verlust und dem Leben nach dem Tod auf den Prüfstand zu stellen.“
Eben Alexander, Autor von „Blick in die Ewigkeit“
Gerade mal 20 Jahre alt, nimmt sich der Sohn der Ärztin Elisa Medhus das Leben.
Als Erik seiner Mutter aus dem Jenseits Botschaften schickt, muss die bis dahin nüchterne Medizinerin ihr Weltbild grundlegend überdenken.
Bis zu diesem Moment glaubte Elisa Medhus, die sich immer ausschließlich an der Wissenschaft orientiert hatte, nicht an ein Leben nach dem Tod.
Doch ihre Überzeugungen werden von einem auf den anderen Tag auf den Kopf gestellt.
Mutig befragt sie ihren Sohn zum Grund seines Selbstmords, seinen Tod und dem Leben im Jenseits.
Von der anderen Seite beschreibt Erik erfrischend offen seine Erfahrungen, das Wesen von Seelen und die Verbindung zwischen Menschen und Geistwesen.
Die Autorin erhält Antworten, die ein tiefes Verständnis vom Leben nach dem Tod liefern, und gleichzeitig Einsichten bieten, was das Leben auf der Erde so kostbar macht.
Im Laufe der Gespräche mit ihrem Sohn wandelt sie sich von der Skeptikerin zur Glaubenden und erkennt: Liebe überwindet alles. Auch den Tod.
Basierend auf Medhus erfolgreichem Blog www.ChannelingErik.com , gibt das Buch Antworten auf die universellen Fragen der Menschheit.
Authentisch, ergreifend und spannend erzählt die Autorin, wie sie sich aus ihrer tiefen Trauer befreite und durch die Gespräche mit ihrem Sohn aus dem Jenseits zu Heilung und Glauben fand.
„Wenn du jemanden verlierst, der dir nah stand, dann denke immer daran, dass Liebe keine Grenzen kennt, auch nicht den Tod. Die Toten sind nicht wirklich gegangen. Sie haben nur keinen Körper mehr.
Mehr noch, sie sind glücklich, frei von mentalen und physischen Leiden und frei von Schmerzen und Pein, die das Alter mit sich bringt.
Und sie möchten nicht vergessen werden.
Sie möchten die Beziehung zu den Lebenden aufrechterhalten, und es gibt keinen Grund, dies nicht zu tun.
Für alle Mütter dort draußen – Euer Kummer ist verschieden. Er ist tief. Er durchschneidet die Knochen und krallt sich das Herz. Aber seid gewiss: Eine Nabelschnur kann man dehnen und dehnen, aber sie wird nie zerreißen. Sie werden immer mit Ihrem Kind verbunden bleiben. Ich hoffe, Sie genießen Ihre Reise.“ Elisa Medhus
Elisa Medhus über ihren Weg zum Glauben an das Leben nach dem Tod
„Von der anderen Seite“ ist ein Buch der Hoffnung, nicht der Traurigkeit. Es ist die Hoffnung, die uns zu unsterblichen Wesen macht.
Es ist die Hoffnung, dass diejenigen, die von uns gegangen sind, nicht wirklich weg sind, sondern dass unsere Beziehung sich weiter fortsetzt, sogar noch weiter wächst. Als Erik starb, kam ich um vor Kummer.
Von Atheisten aufgezogen und selbst Ärztin hat man mir beigebracht, dass nur das existiert, was wir mit unseren Sinne erfassen können. (…)
Ich las viele Bücher über Quantenphysik, Nahtoderfahrungen und Studien über mediale Fähigkeiten. Und ich bin zu Medien gegangen in der Hoffnung, dass sie zu Erik Kontakt aufnehmen können.
Erst war ich verunsichert, aber zwei Medien gaben mir überwältigende Beweise, dass ich wirklich mit meinem Sohn kommunizierte.
Jamie Butler konnte mir genau sagen, wo Eric gesessen hatte, als er sich umbrachte, dass er eine Pistole benutzt hatte, die Marke der Pistole und auch welcher Kleidung er getragen hatte.
Sie konnte auch perfekt seine Persönlichkeit beschreiben: seinen respektlosen Humor, seine Verschmitzheit und seinen schnoddrigen Seemannsjargon, der sie zum Stottern und Erröten brachte.
Nachdem ich immer mehr Vertrauen gefasst hatte wirklich mit meinem Sohn zu sprechen, habe ich ihm alle möglichen persönlichen Fragen gestellt – natürlich auch, warum er sich umgebracht hatte.
Ich bat ihn den Tod zu beschreiben, auch seinen eigenen, aber auch das Leben nach dem Tod, die Seele und noch weitere Dinge.
- Wie fühlt es sich an?
- Wohin geht man?
- Was passiert mit Atheisten?
- Wie sieht man dort aus?
- Was kann man im Jenseits machen und was gibt es dort?
- Wie ist es keinen Körper zu haben?
- Hat man noch seine Sinne?
- Kann man fühlen?
- Vermisst man etwas?
- Hat man neue Fähigkeiten?
- Was ist Gott?
- Wer sind wir, und warum sind wir hier?
- Was ist die Wissenschaft hinter dem Tod, dem Leben nach dem Tod und der Seele?
Als Wissenschaftlerin freute es mich besonders, wenn er mir auf meine Fragen wissenschaftliche Erklärungen gab. (…)
Endlich bekam ich auch erstaunliche Besuche von ihm.
Beim ersten Mal sprang er wie ein Hase auf meinem Bett herum, und meine verstorbene Schwester Denise saß auf der linken Bettecke und grinste ihn an. Es war absolut irreal, auch deswegen, weil ich sicher war, dass ich wach war.
Plötzlich drehte er sich zu mir herum, starrte mich erschrocken an „Mama, du kannst mich sehen“ und fiel in meine Arme. Als ich ihn umarmte, fühlte er sich körperlich genauso an wie vor seinem Tod.
Aber trotz solcher Begegnungen fiel es mir immer noch schwer an ein Leben nach dem Tod zu glauben. Im Nachhinein zweifelte ich an den Begegnungen.
Mehr noch – ich wollte es nicht glauben. Was wäre, wenn ich eines Morgens aufwachen und feststellen würde, dass ich einem kosmischen Witz auf den Leim gegangen bin. Das würde bedeuten, Erik noch einmal zu verlieren.
Aber dann hörte ich seine Stimme, und das änderte alles für mich. Wir haben seine und Stimmen von noch zwei anderen aufgenommen. Eine Mutter kennt die Stimme ihres Kindes.
Er hatte eine kindliche Art „Frühstück “ zu sagen. Es klang wie „Friestück“. Das war einer seiner sprachlichen Ticks. Solche kleinen Details überzeugten mich, dass tatsächlich er es war, der mit mir sprach. Und eine gründliche Analyse des Aufnahmebandes ergab, dass die Stimmen darauf nicht menschlich waren, beispielsweise haben sie keine Stimmsignatur hinterlassen. Das hat mich 100-prozentig überzeugt, und ab diesem Moment habe ich nicht mehr zurückgeblickt.
Die Autorin Elisa Medhus,
praktizierte über 30 Jahre lang als Internistin und ist Mutter von fünf Kindern.
Sie verfasste mehrere preisgekrönte Bücher über Kindererziehung und hielt in Schulen, Elterngruppen und Firmen Vorträge zum selben Thema.
Nach dem Tod ihres Sohnes startete sie ihren Blog und baute eine Community auf, in der sie anderen Betroffenen Beistand leistet und die Möglichkeit zum Austausch bietet.
Elisa Medhus
Von der anderen Seite
Gespräche zwischen Mutter und Sohn
Erschienen im Scorpio Verlag
WG 1933
Umfang: 352 Seiten,
Ausstattung: Klappenbroschur
Preis: 18,99 Euro (D) / 19,60 Euro (A) / 27,50 CHF (uvp)
ISBN 978-3-943416-62-6,
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